Ancona

ANCONA

Die Stadt erstreckt sich wie ein Amphitheater auf den Ausläufern des Conero. Gegen Westen hin gerichtet birgt es eine interessante Altstadt trotz der sehr schweren Bombenanschläge des Zweiten Weltkriegs und eines schweren Erdbebens in den siebziger Jahren.

 

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NICHT ZU VERPASSEN

Der Dom, der dem Hl. Judas Cyriacus gewidmet ist ( Anfang 11. Jh. - 1189)
Er wurde in den achtziger Jahren restauriert und man nimmt an, dass er auf der Stelle einer ehemaligen basilikaförmigen Kirche des 7. Jhs. steht. Das Gebäude, das in romanischem Stil gebaut wurde und aus grauem Naturstein besteht, hat die Form eines griechischen Kreuzes und weist verschiedene Züge der byzantinischen Kunst auf. Auf der Vorderseite befindet sich ein gotisches Tor vom Jahr 1228, während im Innern der Kirche zwei Krypten unter den Querschiffen verwahrt sind. Von Bedeutung sind die zehn Säulen, welche dem Venustempel zugerechnet werden.

Traiansbogen aus Marmor (114/115 n.Chr.)
Mit seinen 18 Metern Höhe ist es eines der schönsten römischen Denkmäler der Marken. Er wurde als erhöhter Eingang in der Hafenmauer zu Ehren des Kaisers errichtet, der ihn bauen ließ.
Archäologisches Nationalmuseum. Das Museum befindet sich im Palazzo Ferretti, der in der späten Renaissance von Pellegrino Tibaldi gebaut worden ist.

Lazarett oder "Mole Vanvitelliana" (1732)
Vom Architekten Luigi Vanvitelli entworfen wurde es zum Schutz der Stadt vor der Ansteckungsgefahr von Krankheiten gebaut, welche die im Hafen anlegenden Schiffe mit sich brachten. Die fünfeckige Anlage deckt eine Fläche von über 20‘000 m2.